Wiarda wundert sich_27_Rauch Niendorf
"Wir reden über ein ganzes System"
Geraldine Rauch und Lisa Niendorf sprechen bei "Wiarda wundert sich" über Machtmissbrauch, Social Media, Hochschulhierarchien – und das Bau-Fiasko an der TU Berlin.
"Wir reden über ein ganzes System"
Geraldine Rauch und Lisa Niendorf sprechen bei "Wiarda wundert sich" über Machtmissbrauch, Social Media, Hochschulhierarchien – und das Bau-Fiasko an der TU Berlin.
"Und daraus resultiert nichts"
Ja, Jugendliche dürfen inzwischen mehr mitreden, wenn es um Social-Media-Verbote geht. Aber werden sie auch gehört? Ein Bremer Abiturient und eine Bildungs-Start-up-Gründerin diskutieren bei "Wiarda wundert sich" über digitale Medien im Unterricht, echte Beteiligung – und warum Befähigung mehr bewirkt als reines Abschirmen.
Silke Müller war 16 Jahre lang Schulleiterin, schreibt jetzt Bestseller und zieht bei "Wiarda wundert sich" ein schonungsloses Fazit: Warum sie das Bildungssystem für strukturell überfordert hält und kleine Reformen für Zeitverschwendung.
"Wissenschaft ist entscheidend – im Wahlkampf aber nicht"
Ein Podcast mit SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach über Berliner Forschungspolitik, verlorenes Vertrauen zwischen Senat und Hochschulen, seine Rückkehr aus Hannover und den Versuch, gegen Kai Wegner Wechselstimmung zu erzeugen.
Viel Engagement, wenig Wirkung?
Was internationale Schulvergleiche über Schulqualität, Sprachförderung und Demokratiebildung verraten, warum gute Absichten nicht automatisch bessere Leistungen bringen und warum sie trotz ernüchternder Trends "ganz vorsichtig optimistisch" ist: ein Gespräch mit der Bildungsforscherin und IGLU-Projektleiterin Nele McElvany.
"Stricken ohne Wolle"
Eine neue Folge von "Wiarda wundert sich", diesmal mit Susanne Lin-Klitzing vom Philologenverband. Ein Gespräch über Lehrkräftebildung als Demokratiefrage, das Beamtentum als "Infrastruktur der Schulpflicht" – und die heilige Kuh Gymnasium.
Wie SciComm Support angefeindeten Wissenschaftler:innen hilft: Teresa Völker und Matthias Fejes über Drohungen, Schutzstrukturen und den Mut, in der Öffentlichkeit weiter für Wissenschaft einzustehen.
Zwei Unipräsidentinnen und ein Unipräsident über den autoritären Umsturz in den USA, Bedrohungen der Wissenschaftsfreiheit in Deutschland und die Frage, wie sich staatlich finanzierte Hochschulen gegen einen Demokratieverlust zur Wehr setzen können.
In drei Wochen beginnt die zweite Präsidentschaft von Donald Trump, und die US-Demokratie wird erneut auf die Probe gestellt. Halten die Institutionen dem Druck von rechts Stand? Und was wird aus Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen?
Wie NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes mit dem neuen "Hochschulstärkungsgesetz" Studierende und Mitarbeitende besser vor Machtmissbrauch schützen will: ein Gespräch mit Jan-Martin Wiarda.
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